brz - Personalabrechnung ist Vertrauenssache

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Neues Modul BRZ-BUC auf dem Jahreskongress 2016

Kosten- und Haushaltstellen sind im Personalstamm zwar terminierbar, allerdings führt eine rückwirkende Änderung nicht zu Umbuchungen, der bereits an die FIBU übergebenen Werte.

Lediglich neu abgerechnete Entgeltbestandteile, die noch nicht im Lohnkonto stehen (z.B. die nachträgliche Abrechnung von Überstunden) werden auf diese Weise rückwirkend den geänderten Kostenstellen zugeordnet und gebucht.

Das Modul „BRZ-BUC“ schließt diese Lücke und bucht auch, bereits an die FIBU übergebene Werte, vollständig zurück. Die alten Kostenstellen werden dabei entlastet und die neuen um den selbigen Wert belastet.

Die Umbuchungsaktion wird unabhängig von bestehenden DAI60S-Auswertungen durchgeführt. Nachgelagerte Prozesse brauchen also nicht verändert bzw. angepasst werden. Des Weiteren unterstützt das Modul auch die rückwirkende Umbuchung des Sachkontenzurodnungsschlüssels. Dieser Schlüssel dient häufig als Kenner für die Zuordnung zu einem bestimmten Sachkontenplan (z.B. die Unterscheidung zwischen Lohn und Gehalt).

Vorteile BRZ-BUC:

 ·         Hohe Transparenz durch sofortige Vorschaufunktionen (auch im Personalstamm)

 ·         Bestandsschutz gegenüber P1-Belegen mit Kosteninformationen

 ·         Mehr Sicherheit, da von PAISY erstellte Satzarten unverändert bleiben

 ·         Gute Nachvollziehbarkeit (Umbuchungen werden additiv gespeichert)

 ·         Keine Anpassungen an bestehenden Schnittstellen notwendig

 ·         Vollintegrierte Lösung (keine Zusatzsoftware erforderlich)

 ·         Flexibilität bei Rückrechentiefe und Umbuchungszeitpunkt

Das Bremer Rechenzentrum stellt das neue BRZ-BUC erstmalig am 13. Dezember 2016 auf dem Jahreskongress im CCB vor.